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Vollständige Liste der Ansprechpartner der DLRG Ortsgruppe Springe e.V. findest du hier .

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Unser Wasserrettungsdienst an kleinen Badeseen

1. Hufeisensee
Landwehrdamm 1, 30916 Isernhagen
Mit zwei Badestellen, die von uns besetzt werden.
Der See ist ca. 500 x 300 Meter groß und bis zu ca. 20 Meter tief.

2. Altwarmbüchener See
DLRG Wachstation Altwarmbüchener See, 30916 Isernhagen, (Nord-Ost Ende)
Mit zwei Badestellen die von zwei DLRG-Gliederungen besetzt werden.
Der See ist ca. 1,2 Km x 400 Meter groß und bis zu ca. 12 Meter tief.

Die Menge an Einsätzen ist an den kleinen Badeseen in der Regel überschaubar.

Daher liegt unser Fokus bei mehreren kleinen Ausbildungseinheiten, die über den Tag verteilt werden. Ausbildungsbereiche sind beispielsweise, Schwimmeinheiten im Freigewässer, Umgang mit Rettungsgeräten, Umgang mit und auf einem Motorrettungsboot, Erste Hilfe und vieles mehr.

Natürlich findet nebenher auch der reguläre Wasserrettungsdienst in Form einer Badeaufsicht statt.
Dieser wird aber hauptsächlich von unseren erfahreneren Einsatzkräften übernommen, bei dem die jugendlichen Nachwuchskräfte natürlich unterstützend eingebunden werden.

Die Seen werden an den Wochenenden zwischen etwa Mitte Mai und Mitte September besetzt.

Sie können von allen DLRG-Ortsgruppen aus dem Umland von Hannover besetzt werden, die sich vorab für bestimmte Wochenenden bewerben.
Nach Absprache sind auch sogenannte „Mischwachen“ zwischen verschiedenen DLRG-Ortsgruppen möglich.

Termine werden jedes Jahr am Anfang des Jahres durch unsere „Technische Leitung Einsatz“ reserviert und kommuniziert, können aber auch im Laufe der Saison festgelegt werden. Sie sind auf unserer Webseite im Bereich "Unser Wasserrettungsdienst" einsehbar. Außerdem für von uns erfasste angehende oder aktive Wasserrettungskräfte in ihrer "Meine DLRG" Handy-App.

Wenn einzelne Wasserrettungskräfte bestimmte Wunschtermine haben, können sie diese gerne jederzeit bei einsatz@dlrg.springe.de melden.

Die Dienstzeit ist in der Regel von 10 Uhr bis 19 Uhr.
Im Falle eines laufenden Einsatzes würde sich die Dienstzeit verlängern.
Bei Schlechtwetter sagt die „Technische Leitung Einsatz“ unserer Ortsgruppe den Dienst vorher ab oder beendet ihn frühzeitig.

Bei unseren Ausbildungswachdiensten an den kleinen Badeseen gibt es eigentlich keine Personenbegrenzung.
Je mehr wir sind, desto besser ist es, um Ausbildungseinheiten zu gestalten.
Wir peilen als Standardziel aber ca. 12 Personen an.

Für unsere Ausbildungswasserrettungsdienste setzen wir das Rettungsschwimmabzeichen Bronze voraus, welches ab 12 Jahren absolviert werden kann.
Außerdem müssen Jugendliche von ihren Eltern vorab einen Fragebogen ausfüllen lassen, welcher auf z.B. Allergien eingeht. Dieser Fragebogen beinhaltet auch die Kontaktdaten der Eltern und gilt als Einverständniserklärung, dass die Jugendlichen an Veranstaltungen außerhalb vom Hallenbad Springe teilnehmen dürfen. 
Auch Volljährige erhalten vor ihrem ersten Ausbildungswasserrettungsdienst einen ähnlichen Fragebogen. Den Fragebogen erhaltet ihr, sobald ihr euch für einen Termin anmeldet.

An den kleinen Badeseen ist die Einsatzhäufigkeit eher gering.

Dennoch können wir als Wasserrettungskräfte mit allen möglichen Situationen konfrontiert werden, die auch der "normale” Landrettungsdienst bewältigen muss. Dazu kommt unser Einsatzgebiet des jeweiligen Gewässers. Das bedeutet, dass es unvorhersehbar zu allen möglichen Rettungsdiensteinsätzen kommen könnte.

Häufig sind z.B. Schnittverletzungen, Stürze, Insektenstiche, vermisste Personen und Erschöpfungserscheinungen an Land oder im Wasser.

  1. Vor Ort gibt es verschiedene Grundeinweisungen, zum Thema Wasserrettungsdienst.
  2. Die Führungskräfte achten vor Ort auf die Wahrung des gesetzlichen Jugendschutzes.
  3. Vorab muss ein Fragebogen ausgefüllt werden, der auf Allergien und Ähnliches eingeht.
  4. Angehende Wasserrettungskräfte haben vor Ort immer Zugriff auf eine erfahrene Einsatzkraft.
  5. Nach jedem Einsatz gibt es eine Gruppen-Einsatznachbesprechung. Und wir bieten Einzelgespräche mit Vertrauenspersonen an.
  6. Für den sehr seltenen Fall einer traumatisierenden Einsatzerfahrung, haben wir von der DLRG Zugriff auf Personen, die in psychosozialer Notfallversorgung (PSNV) ausgebildet sind und im Notfall noch am Einsatztag zu uns stoßen können.

Die Verpflegung wird in der Regel durch die Führungskräfte der DLRG Ortsgruppe Springe organisiert und ist für die Teilnehmenden kostenlos.
Dabei wird ein vorher ausgefüllter Fragebogen bezüglich Wünschen (z.B. vegetarisch), Allergien und Ähnlichem beachtet.
Vor Ort gibt es eine Wachstation mit Küche und Kühlschrank.

Da wir optimal möglichst viele sind, sammeln wir uns, wenn vorher nichts anderes vereinbart wurde, am jeweiligen Samstag zwischen 08:30 Uhr und 08:45 Uhr beim Hallenbad Springe. Dort verteilen wir uns dann auf die vorhandenen Autos der volljährigen Einsatzkräfte. Im Vorfeld gibt es natürlich Absprachen, damit wir genügend Fahrerinnen und Fahrer haben.

Je nachdem wie spät es wird, sammeln wir uns am Ende des Dienstes entweder wieder beim Parkplatz am Hallenbad Springe oder wir fahren alle einzeln direkt nach Hause. Das wird im Laufe des Diensttages entsprechend durch die Jugendlichen selbst an ihre Eltern kommuniziert.

Abhängig vom Wetter besteht an den kleinen Badeseen die Möglichkeit, dass wir in der jeweiligen Wachstation und einem großen Gemeinschaftszelt übernachten. Dabei haben wir von der Ortsgruppe Springe die Möglichkeit acht Feldbetten zu stellen. Wer eins ausleihen möchte oder wer selbst eine Luftmatratze oder Ähnliches mitbringen will, wird vorab abgesprochen.

Fahrtkosten, sowie Verpflegungskosten können von unserer DLRG Ortsgruppe Springe erstattet werden.
Verpflegungskosten aber nur, wenn sie für die Allgemeinheit entstanden sind.
Ausschlaggebend ist das Abgeben eines realistischen/verhältnismäßigen Beleges.
Im Zweifel kann die Rückerstattung von Kosten eingeschränkt werden.

Belege können bei einsatz@springe.dlrg.de, als z.B. Foto, eingereicht werden. Nach erster Prüfung werden diese dann an den(die) Kassenwart(in) weitergeleitet, der(die) über die Höher der Erstattung entscheidet. Bitte schmeißt, bis zur endgültigen Rückerstattung, den Originalbeleg nicht weg!

Kontaktiere uns bei Interesse oder Fragen gerne über das oben verlinkte Kontakt Formular oder direkt über einsatz@dlrg.springe.de.

Von uns erfasste angehende oder aktive Wasserrettungskräfte, können sich über ihre "Meine DLRG" Handy-App zu Wasserrettungsdiensten anmelden.

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